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... besteht aus mehreren Reitlehrern: Steffi Tonhauser gibt Unterricht in Dressur bis Klasse M, Bodenarbeit, Kommunikation mit Pferden, Springgymnastik und Springen sowie jährliche Abzeichenkurse. Weiterhin ist sie als Erzieherin vor allem für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen prädestiniert. Tanja Plaumann bietet in Altomünster Anfängerunterricht und reitet dort auch junge Pferde an. Dadurch steht Ihnen eine breite Angebotspalette zur Verfügung, bei der bestimmt auch für Sie das optimale Angebot dabei ist. Durch verschiedene Leistungsklassen und Größen ist es möglich Ihr Pferd oder Pony in Beritt zu nehmen sowie es auf Turnieren in Dressur von Klasse A bis S vorzustellen.


Sie erreichen uns unter
0172 - 8977509
hummal.tonhauser@gmx.de

Team-T-Weichs ...

Team-T-Weichs

individueller Reitunterricht - "Stärken stärken, Schwächen schwächen"

Presse

Wir gratulieren: Reitabzeichen in Zillhofen

Bayerns Pferde - März 2019

Die Prüflinge glänzten bei der Veranstaltung der Pferdefreunde Dachau in Zillhofen mit ihrem Können und die Pferde mit ihrer Gelassenheit.

Mit der sagenhaften Durchschnittsnote von 7,8 haben einige Mitglieder des Team-T-Weichs die Abzeichenprüfung der Pferdefreunde Dachau auf der Reitanlage Eberl bestanden. Die Richter Johann Speth und Sabine Winterling lobten dabei nicht nur ihre fundierten Kenntnisse, die schon die Absolventen des Reitabzeichens 10 hatten, sondern auch die reiterlichen Fähigkeiten und den guten Umgang mit den Pferden. Letzteres zeigte sich vor allem in der Bodenarbeit.

Bestanden haben:

RA 10: Becci Steiger, Dr. Birte Bode, Emma Schiedermaier

Basispass: Dr. Birte Bode, Sophie Monitzer LA 5: Sophie Monitzer RA 3: Britta Schiedermaier

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Ich will wieder aufs Turnier

Pferdefreunde Isarbote - August 2018

Anita Schwarz, die Vorsitzende der Pferdezuchtgenossenschaft Holledau, interviewt Rebecca Steiger, die auf Olexis ihren ersten Führzügelwettbewerb startet. Geführt wird Olexis von Andrea Tölle. Fotos: Bernd Landes
Da war die Begeisterung groß: Nach ihrem ersten Ritt auf einem Turnier wartete Rebecca Steiger gespannt auf das Richterurteil. Und freute sich dann sehr, dass sie gleich auf den zweiten Platz gekommen ist. Die Zehnjährige war in einer Pony- Führzügelklasse, die die Pferdezuchtgenossenschaft Holledau im Rahmen ihres Fohlenchampionats durchgeführt hatte, gestartet. Denn bei der PZG Holledau ist Jugendförderung groß geschrieben. Deshalb gab es auch wertvolle Ehrenpreise wie einen mit Rebecca bedruckten Turnbeutel, einen Eimer des Fachmagazins Bayerns Pferde, einen Stoffhund und Putzutensilien für die Haflingerstute Olexis, auf der Rebecca gestartet ist. Olexis ist Lehrpferd beim Team-T-Weichs, das auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen beheimatet ist.

Doch nicht nur der Start, auch die Fahrt dorthin war für Rebecca ein Erlebnis. Denn sie war noch nie mit „Pferd an Bord“ unterwegs. Wie groß die Aufregung bei Rebecca und ihrer Mutter schon vor dem Start war, sah man auch daran, dass die beiden die neue weiße Reithose von Rebecca vergessen hatten, obwohl sie bereits am Vorabend alles hergerichtet hatten. „Glücklicherweise konnte unsere Reitlehrerein Steffi Tonhauser dann Rebecca mit einer weißen Reithose aushelfen“, berichtet Mutter Katja Steiger.

Rebecca und ihre Mutter freuten sich auch darüber, wie schön der Turnierplatz in Ingolstadt-Hagau hergerichtet war. Da das Team vorsichtshalber sehr früh losgefahren war, konnten alle erst noch einige der tollen Fohlen bewundern, bevor es losging. „Olexis war während der Prüfung sehr ruhig und Rebecca konnte alles zeigen, was sie durch die gute Vorbereitung beim Team-T-Weichs bereits gelernt hat“, sagt Katja Steiger und weiter: „Als Olexis dann bei der Ehrenrunde unruhig wurde, gab ihre Trainerin, die sie geführt hatte, Rebecca glücklicherweise die nötige Sicherheit, so dass die drei auch diese Herausforderung super gemeistert haben.“ Die Veranstalter haben sich große Mühe gegeben, die Prüfung war toll moderiert und die Kinder konnten so in einem schönen Umfeld erste Turnierluft schnuppern, lobt Steiger, die selbst auch beim Team-T-Weichs reitet. Rebecca kommt seit neun Monaten regelmäßig zum Team-T-Weichs.

Nach der Prüfung wurde Olexis wieder verladen. Natürlich hat sie vorher ein paar extra Leckerli vom Gewinn und einen extra Drücker von Rebecca bekommen. „Es ist toll, wenn man seine ersten Erfahrungen auf einem fremden Platz und in der Turnieratmosphäre so ruhig und gelassen machen kann!“, lobt Katja Steiger. Und Rebecca ist sich sicher, dass sie ab jetzt öfter auf Turnieren starten will.

Beim Team-T-Weichs findet täglich Unterricht statt. Es gibt auch spezielle Kinderangebote. Mehr Infos zum Team-T-Weichs gibt es unter www.team-t-weichs.de oder bei Andrea Tölle unter Tel. 0172-8977509.

Vorbildlich sitzt Rebecca Steiger auf ihrem Lehrpferd Olexis. Die neun Monate Reitunterricht machen sich bezahlt. Stolz sitzt Rebecca bei der Siegerehrung auf Olexis.

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Die eigene Persönlichkeit trainieren

Pferdefreunde Isarbote - Juni 2018

Dank ihrer Gelassenheit können Conny und Maxi (r.) auch jüngeren, unerfahrenen Pferden
wie Lili Marleen die Schönheiten im Gelände nahebringen.
Conny Pröbstle ist seit über fünf Jahren beim Team-T-Weichs. Hier hat sie nicht nur viel über Pferde gelernt, sondern auch gelernt, die eigenen Gefühle und Ängste zu kontrollieren. Die Leistungen beim Team-T-Weichs gehen weit über den Reitunterricht hinaus.

Dass sie mit ihrem Lehrpferd Maxima sogar bei sehr starkem Sturm entspannt spazieren gehen kann, freut Conny Pröbstle ungemein. Über Jahr hinweg haben die Diplom-Informatikerin und die braune Warmblutstute so ein intensives Vertrauensverhältnis aufgebaut. „Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, wenn ein so großes Pferd davon ausgeht, dass ich sie im Zweifel beschützen könnte“, meint Conny Pröbstle, die seit über fünf Jahren beim Team-T-Weichs ihrer Pferdeliebe nachgeht. Hier hat die Münchnerin auch gelernt, über Gelassenheitstraining mit dem Pferd ungewohnte Situationen zu meistern und im Führtraining das Pferd und seine Reaktionen besser kennengelernt und auch wie man am besten damit umgeht.

„Schön ist, dass dabei nicht nur das Pferd etwas lernt, sondern auch der Mensch. Ich lernte dem Pferd zu vertrauen und erkannte, dass es in vielen Situationen z.B. bei Traktoren oder beim Passieren von Engstellen viel gelassener war als ich“, meint die Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und lobt, dass man dabei auch seine eigene Persönlichkeit trainiert, da man lernt, seine eigenen Gefühle und Ängste zu kontrollieren, weil sich ansonsten die negativen Gefühle aufs Pferd übertragen und beim Freizeitpartner Angst und Unsicherheit erzeugen. Daraus wachsen Selbstsicherheit und das Selbstbewusstsein im Umgang mit dem Pferd.

Und dann sind auch Spaziergänge ungemein entspannend für Mensch und Tier. Selbst wenn sich das Pferd doch mal kurz vor einer vorbei fliegenden Plastiktüte erschrecken sollte, beruhigt es sich danach sehr schnell wieder. „Spazieren gehen ist für mich und das Pferd wie Urlaub. Ich erhole mich in der Natur, und das Pferd sieht mal was anderes als im normalen Reitunterricht, bekommt neue Eindrücke und die Perspektive ist eine andere“, freut sich Pröblste und berichtet von einigen Ereignissen, die ihr bestätigen, dass sie beim Team-T-Weichs gut aufgehoben ist: So lobte Richter Hans Speth, der auf Turnieren in ganz Deutschland unterwegs ist, Maxima, als er sie mal wieder bei einer Abzeichenprüfung sah, wo Maxima und Conny entspannt den Bodenarbeitsteil absolvierten, obwohl nur ca. 500 m weiter Faschingswagen mit lauter Musik vorbeirollten: „Dass sich das Pferd so entwickeln könnte, habe ich vor ein paar Jahren nicht gedacht. Auch beim Longierabzeichen habe ich sie heute als ideales Schulpferd kennengelernt.“

Mittlerweile ist Maxima so gelassen, dass sie und Conny im Gelände auf junge, unerfahrene Pferde oder neue Schüler beim Team-T-Weichs eine so beruhigende Ausstrahlung haben, dass diese das auch genießen können. Conny und ihr Sohn Korbinian sind ihren Trainern sehr dankbar, dass sie ihnen so viel über Pferde beigebracht und dabei den Umgang mit dem Pferd immer ganzheitlich angesetzt haben. Aber die Leistungen, die man beim Team-T-Weichs bekommt, gehen weit darüber hinaus. So veranstalten sie regelmäßig Ausflüge z.B. zu Schlittenrennen, Hengstpräsentationen, Munich Indoors oder zu Pferd International. Die Trainer helfen einem auch beim Definieren von erreichbaren Zielen und erteilen an das derzeitige Können und die definierten Ziele angepassten Einzelunterricht.

Und auch der Teamgedanke funktioniert hervorragend. So unterstützen sich alle Teammitglieder gegenseitig, indem sie z.B. Videos beim Unterricht oder bei Turnieren aufnehmen, damit jeder sieht; was er bereits gut macht und was er verbessern könnte. „Wenn ein Mitglied auf einem Turnier startet; helfen die anderen bei der Ausrüstungspflege beim Einflechten und auch beim Warmführen des Pferdes mit“, erklärt Pröbstle; und auch, dass selbstverständlich auch bei Geburtstagen oder anderen Feiern gerne angestoßen wird.

 

Spaziergänge im Gelände empfinden Conny und Maxi wie Urlaub. Ein starkes Team, das sich voll vertraut, sind Conny Pröbstle und ihr Lehrpferd Maxima.
   
Die Gymnastizierung kommt natürlich auch nicht zu kurz. Gerade im Slalom muss Conny mit ihrer Körperhaltung darauf einwirken, dass sich Maxi gleichmäßig biegt. Soll da etwas anders sein? Conny und Maxi wirken, als würden sie gar nicht merken, dass sie eine Plane überschreiten.
Problemlos meistern Conny und Maxi Hindernisse wie das Flatterband.

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Der schönste Vertrauensbeweis

Pferdefreunde Isarbote - Juni 2018

Für Karo Kollmar gibt es kein besseres Pferd als Maxima. Die Gymnasiastin reitet die Stute seit über drei Jahren und hat sich auf dem Lehrpferd des Team-T-Weichs schon viel erarbeitet.

Seit ein paar Wochen hat Karo Kollmar noch mehr Spaß, wenn sie beim Team-T-Weichs reitet. Die 16-Jährige hat sich nämlich erarbeitet, dass ihr Lehrpferd Maxima jetzt auch ohne Hilfszügel über den Rücken läuft. „Ich bin froh, dass ich mich auch durch die Zeiten gekämpft habe, wo ich mal dachte, dass nichts vorangeht. Das hat sich gelohnt“, freut sich die Gymnasiastin, die ihre Erfolge, die sich in den letzten dreieinhalb Jahren beim Team-T-Weichs erlangte, sehr schätzt. Aber nicht nur in der Dressur hat Karo Kollmar tolle Fortschritte mit ihrer Maxima gemacht – nachdem die Hilfszügel jetzt nicht mehr gebraucht werden, kann sie auf Maxima auch das Springen lernen. Diese Abwechslung im Training gefällt nicht nur Karo, sie tut auch der braunen Stute gut.

Und nicht nur beim Springen oder beim Reiten auf einem der zahlreichen Plätzen auf der Reitanlage Eberl schätzt Karo Kollmar das Vertrauen und das innige Verhältnis, das sich zwischen Maxi und ihr entwickelt hat. Das ist auch den Trainern wichtig: Beim Team-T-Weichs wird viel Wert darauf gelegt, dass man seinen Pferden respektvoll begegnet. Außerdem wird ein vielseitiges Programm rund ums Pferd angeboten zu dem auch Ausritte, Bodenarbeit, Sitzschulung und Theorieunterricht gehören.

Kollmar berichtet von einem ihrer schönsten Erlebnisse: „Ich habe mal nach dem Training der gerittenen Gelassenheit eine Plane aufgeräumt. Maxi stand frei vor mir und hat mir gelassen zugeschaut und auf mich gewartet, obwohl die anderen Pferde schon Richtung Stall geführt wurden und Traktoren und Radfahrer an uns vorbei gefahren sind und nicht zu vergessen die große grüne Plane, die ich gerade unter lauten Geräuschen zwischen uns zusammenlegte. Dass sie da so ungezwungen bei mir geblieben ist, war für mich einer der größten Vertrauensbeweise.“

Dass sie es jetzt schon schafft, ohne Hilfszügel immer lockerer und entspannt auf jedem Platz zu reiten, bedeutet der Schülerin sehr viel. „Darauf, dass ich nicht aufgegeben habe und immer auf den Weg meiner Reitlehrerin vertraut habe bin ich sehr stolz“, meint Kollmar. „Durch beständige Konsequenz und dadurch immer so lange mit den nächsten Schritten in der Ausbildung und dem Umgang mit dem Pferd zu warten, dass ich auf der jeweiligen Stufe auch ganz sicher bin, habe ich jetzt ein Pferd, das immer noch motiviert ist weiterzukommen, mich auch trotz teilweise noch schlechter Anreitewege sicher über jeden Sprung bringt und mir Sicherheit gibt! Maxi ist für mich genau das richtige Pferd. Sie verzeiht mir Fehler und ist bei anspruchsvolleren Aufgaben motiviert. Mittlerweile vertrauen wir uns auch so gut, dass ich mich in jeder Situation sicher bei und auf ihr fühle.“

Kollmar betont die Vorteile, die sich ihr beim Team-T-Weichs bieten: „Der Teamgedanke und der wahnsinnig gute Umgang haben mich beim Team-T-Weichs gehalten und tun es immer noch. Ich kann mir mittlerweile nicht mehr vorstellen, irgendeinen anderen Weg im Leben mit meinen Pferden zu gehen als beim Team-T-Weichs.“

Beim Team-T-Weichs stehen neben Maxi noch die Haflingerstute Olexis und die Bayernstute Miss Robin als Lehrpferde zur Verfügung. Neben Unterricht in Dressur, Springen, Sitzschulung stehen Ausritte und Ausflüge zur Pferdeveranstaltungen auf dem Programm. Wer will, kann auch an Turnieren starten oder Abzeichen ablegen. Weitere Infos gibt es unter www.team-t-weichs.de sowie unter Tel. 0172-8977509.

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Strahlende Gesichter bei der Abzeichenprüfung

Pferdefreunde Isarbote - Februar 2018

Dank guter Vorbereitung durch Team-T-Weichs - Strahlende Gesichter bei der Abzeichenprüfung
„Besser geht es nicht!“, lobte Richter Hans Speth Karolin Kollmar schon während des praktischen Prüfungsteils zum Longierabzeichen. Die 16-Jährige überzeugte mit ihrer präzisen Hilfengebung. Dass sich Speth nicht geirrt hatte, bestätigte Kollmar auch in der Theorie, wo sie ihre eigene Leistung beschreiben sollte, erklärte woran man ein losgelassenes Pferd erkennt und was die Fußfolgen im Schritt, Trab und im Galopp sind.

Auch die Abstände von Schritt- und Trabstangen sowie die Länge eines Galoppsprungs konnte Kollmar den Richtern Sabine Winterling und Hans Speth problemlos erklären. Dafür erhielt sie die Durchschnittsnote 8,3! Auf diese Leistung waren auch die Trainerinnen des Team-T-Weichs, bei dem Karo Kollmar seit drei Jahren eine Reitbeteiligung auf Maxima hat, stolz. Und auch darauf, dass die Richter die 14-jährige Stute als ideales Lehrpferd lobten.

Mit einem strahlenden Gesicht lief an diesem Samstag auch Simone Völkl über den Hof. Lange hatte sie die Prüfung zum RA 4 vor sich her geschoben, weil sie immer daran gezweifelt hatte, mit ihrem Philipp den Parcours zu meistern. Und jetzt hatte sie für diese Disziplin mit einer 7,0 eine bessere Note erhalten als in der Dressur mit 6,8. Auch ihre Schwester Babsi Wallner, die erstmals beim Springen der beiden zugeschaut hatte, war ganz begeistert, weil es so wirkte als mache das Pferd und Reiter Spaß.

Das scheint auch wirklich der Fall zu sein. Denn Simone will jetzt weiterhin samstags an den Springstunden des Team-T-Weichs teilnehmen. Völkl und Kollmar erhielten für ihre guten Leistungen ebenso ein kostenloses Bayerns Pferde Jahresabo wie Alexa Benda, die mit ihrer Reitbeteiligung Dodo durchwegs Leistungen um die 7,5 zeigte. Das Paar wirkte dabei harmonisch und routiniert und man darf schon gespannt auf die kommende Turniersaison sein. Der zuverlässige Dodo verhalf zudem Dr. Sabine Mentrup zum Longierabzeichen.

Auch schon „zum alten Eisen“ beim Team-T-Weichs gehört Conny Pröbstle, die mit Maxima das Bodenabzeichen ablegte. Die beiden zeigten sich beim Gelassenheitsteil der praktischen Bodenarbeit auch unbeeindruckt von den Wagen des im Nachbarort stattfindenden Faschingstreibens. Richter Speth lobte dabei, dass Maxima sich beim Team-T-Weichs zu einem richtigen Verlasspferd entwickelt habe. Er hatte Conny Pröbstle und Maxima bereits vor einigen Jahren beim Basispass kennengelernt, als die beiden noch neu und nervös waren. Davon war jetzt überhaupt nichts mehr zu sehen.

Gar nicht genug Prüfungen ablegen konnten Sophia Lobner und Valli Schulz. Lobner bestand mit ihrer Rubinia das RA 4 und das LA 5 und will jetzt nicht nur im Dressursport in der Klasse L starten, sondern auch ihre Trainerausbildung beginnen. Die Zwölfjährige Schulz ist erst seit Ostern 2017 beim Team T Weichs, doch dafür sehr aktiv. Sie hat gleich auf den drei Lehrpferden Olexis, Maxima und Miss Robin Reitbeteiligungen und nutzte das auch diesen Samstag voll aus: Während sie mit Olexis und Miss Robin die Reitabzeichen 10, 9 und 8 ablegte, bestand sie mit Maxima auch noch das Bodenabzeichen. Ganz stolz ist Valli, dass sie die gerittene Gelassenheit mit Lady Fotini, dem langjährigen Erfolgspferd ihrer Trainer absolvierte.

Beim Team-T-Weichs kann man auf abwechslungsreiche Art die verschiedenen Facetten des Pferdesports kennenlernen. Neben den jährlichen Abzeichenprüfungen darf man auf Turnieren starten, wenn man will. Wer eher Erholung vom Alltag sucht kann sie bei Spaziergängen und Ausritten im schönen Dachauer Hinterland finden. Seine Beziehung zum Pferd kann man ebenfalls bei Spaziergängen, bei der Bodenarbeit und bei der gerittenen Gelassenheit intensivieren.

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15. August 2017 - BayWa-Fohlencup der PZG Holledau

Das war ein toller Teamausflug.

Erst hat Karo Steffi und Andrea bei ihren Pferden geholfen. Dann kamen Conny und Valli mit Kuchen und Muffins.

Olexis hat Maxi bei deren erstem Turnierbesuch etwas Ruhe gegeben, sodass die Hängerfahrt eher entspannt war.

Conny und Karo haben sich vor dem Start um Olexis und Maxi gekümmert.

Maxi hat heute viel gelernt. Karos und Vallies Turnierkarriere hat also einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Zu guter Letzt hat sich Julie mit Olexis in der Führzügelklasse des Baywa Fohlencups der PZG Holledau mit dem 2ten Platz wacker geschlagen!

Wir gratulieren Julie zu diesem großartigen Erfolg!

Den vollständigen Bericht der PZG Holledau können Sie hier lesen.

Vielen Dank auch der PZG Holledau für die Übermittlung der beiden Bilder!

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Ich trete jetzt viel selbstsicherer auf

Hufgeflüster.eu - August 2017

„Ich trete jetzt viel selbstsicherer auf“
Vanessa Geschwendtner reitet seit fünf Jahren beim Team-T-Weichs.

„Schon als Sechsjährige war ich total im Pferdefieber. Egal ob auf Tassen, T-Shirts, an der Wand, in bunten Farben auf Papier und schließlich auch unter dem Sattel. Und damals wie heute schwärmte ich für Ponys: Shetlandponys, Deutsche Reitponys, Haflinger und Welsh Cobs sind meine Lieblinge, und wenn sie auch noch fuchsfarben sind ist es um mich geschehen. Jetzt, fast 13 Jahre später, bin ich sehr glücklich darüber, dass ich mit der Haflingerstute Olexis genau ein solches Pferd als Reitbeteiligung habe."

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Julie reitet in den Frühling

Hufgeflüster.eu - April 2017

Julie reitet in den Frühling
Als sie aufwachte zwischerten die Vögel ihre Frühlingslieder und die Sonne schien ihr ins Gesicht. Da war für die neunjährige Julie klar, dass sie einen Ausritt machen wollte. Sie weckte ihre Freundin Lea, die bei ihr übernachtet hatte, überzeugte ihre Mutter und hatte Glück: Ihre Reitlehrerin Steffi Tonhauser vom Team-T-Weichs hatte ebenfalls Zeit.

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Julie Lammich sahnte ab

Hufgeflüster.eu - März 2017

Julie Lammich sahnte ab
Die Neunjährige war der erfolgreichste Reitschüler der vergangenen Saison

Die Saison 2016 hatte es für Julie Lammich aus Pipinsried in sich: Nicht nur das sie gleich im Februar das Reitabzeichen 10 gemeistert hatte. Im April hatte die Neunjährige ihren ersten Start auf einem offiziellen Turnier auf der Reitanlage Schwarz in Mammendorf. Man wusste gar nicht, ob die Eltern oder Julie nervöser waren. Lehrpferd Olexis jedenfalls war guter Dinge und freute sich erst mal über das viele Gras auf dem Hängerparkplatz. Nervös hätte Familie Lammich aber gar nicht sein brauchen. Denn Julie siegte souverän in der Führzügelklasse. Auch beim zweiten offiziellen Turnierstart im August bei der PZG Holledau in Ingolstadt machte das Paar eine gute Figur. Das schönste Turnier war für Julie das Trainingsturnier des Team-T-Weichs im Oktober: „Da habe ich im Longenreiter-Wettbewerb meinen ersten Pokal gewonnen“, freut sich das Mädchen, das seit ca. 1,5 Jahren regelmäßig Unterricht beim Team-T-Weichs auf der Haflingerstute Olexis nimmt. Mit diesen Erfolgen war die Grundschlülerin die erfolgreichste Schülerin im Ranking des Team-T-Weichs. Nur die beiden Reitlehrerinnen hatten mehr Schleifen gesammelt.

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Der Familienausflug zur Haflingerstute Olexis machte allen Spaß

Hufgeflüster.eu - März 2017

Hannahs Freude steckt an
Der Familienausflug zur Haflingerstute Olexis machte allen Spaß

Die Faschingsferien nutzten Hannah, ihre Geschwister und ihre Freunde, um die Haflingerstute Olexis zu besuchen. Das machte allen großen Spaß.

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Bewegungstrainerin Nadja Eichholz verbesserte mit einfachen Übungen den Reitersitz

Hufgeflüster.eu - März 2017

Fast wie im Erste-Hilfe-Kurs
Bewegungstrainerin Nadja Eichholz verbesserte mit einfachen Übungen den Reitersitz

„Klack-Klack“ hörte man es am letzten Februarwochenende auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen. Doch das Geräusch kam nicht vom klappernden Hufen sondern es wurde von Reitern verursacht, die auf einem Stuhl mit beweglicher Sitzfläche hin- und herwippten – dem Balimo. Eine davon war Ilona Gühne, die vorsichtshalber erst mal einen Tag mitmachte. Zuerst schaute sich Bewegungstrainerin Nadja Eicholz die Springreiterin beim Reiten an. Dann ging´s auf den Balimo-Hocker. Gühne war erst einmal erstaunt wie wackelig die Sitzfläche ist, freute sich dann aber. Denn relativ schnell schaffte sie es die Sitzfläche mit ihrem Becken so weit nach vorne, hinten oder zur Seite zu bewegen, dass die Holzfläche der Sitzfläche an einen Rahmen stieß und es „Klackte“.

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Laufen, Springen und Dressur

Hufgeflüster.eu - Februar 2017

Laufen, Springen und Dressur
Reitabzeichen des Team T Weichs in Zillhofen

 

„Bei mir sind alle aus dem Häuschen, dass ich das geschafft habe. Meine beste Freundin hat sich so über dieses kleine Reitabzeichen gefreut, dass sie mir Schokolade, Blumen und Sekt geschenkt hat“, berichtet Saskia Jonaza, die am 18. Februar auf der Reitanlage Eberl das RA 10 absolviert hatte. Der Erfolg war so groß, weil Jonza erst seit 1. Januar auf dem Lehrpferd Maxima des Team T Weichs reitet. Ebenfalls das RA 10 absolvierten Krissi Keser auf Olexis und Vicky Meyden auf Maxima. In der Praxis waren hier der ausbalancierte Sitz im Schritt, Trab und Galopp an der Longe gefragt. In der Theorie zeigten die drei, dass sie sich mit den Bedürfnissen eines Pferdes bereits gut auskannten. Sie konnten den Richtern aber auch z.B. erklären, dass Heu das wichtigste Futter ist, dass Pferde aber auch sauberes Wasser, ausreichend Bewegung, soziale Kontakte mit Artgenossen, Licht und Luft benötigen, um sich wohl zu fühlen.

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Keine Angst vor grünen Planen

Hufgeflüster.eu - Dezember 2016

Keine Angst vor grünen Planen - Karo Kollmar gewinnt beim Trainingsturnier eine Reitstunde

Maxima erstmals über den Rücken reiten. Das schaffte Karo Kollmar am vergangenen Sonntag. Und die 15-jährige Gymnasiastin kommt gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Nicht nur, dass ihr die Reitstunde aufgrund dieses Erfolges einen riesigen Spaß gemacht hatte. Die Stunde war auch etwas Besonderes, weil Karo Kollmar sie im Oktober auf dem Trainingsturnier des Team-T-Weichs auf der Reitanlage Eberl gewonnen hatte

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Wenn die Blonden aufmarschieren - Team-T-Weichs besucht die Haflingerjagd und die Faszination Pferd

Hufgeflüster.eu - November 2016

Wenn die Blonden aufmarschieren - Team-T-Weichs besucht die Haflingerjagd und die Faszination Pferd

Tänzelnde, schnaubende Pferde, Hundebellen. Wenn die Equipage sich mit den fast 30 Beagles nähert ist es für die meisten Reiter schwer, dass ihre Haflinger ruhig stehen bleiben sollen. Schnell haben die Tiere gemerkt, dass es dann gleich im flotten Galopp hinterher geht. Die Hunde folgen den Schleppenlegern. Am 29. Oktober fand die fünfte Haflingerschleppjagd Bayerns statt. Die Idee dazu hatten Claudia und Elmar Haringer vom gleichnamigen Haflingerhof in Holzheim, Lks. Dillingen, gemeinsam mit Dr. Armin Kirchdorfer von der Frankenmeute. Und da die Jagdkollegen begeistert waren wurde es umgesetzt. Und auch Olexis, das Lehrpferd vom Team-T-Weichs ist seit der ersten Jagd vor fünf Jahren immer dabei.

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Nighti bedankte sich mit Abschnauben - Lehrgang zur Bewegungslehre mit Nadja Eichholz

Hufgeflüster.eu - November 2016

Nighti bedankte sich mit Abschnauben - Lehrgang zur Bewegungslehre mit Nadja Eichholz

Ein paar Übungen am Boden und schon kann man besser auf dem Pferd sitzen. Das das geht, zeigte sich beim Sitzkurs mit Nadja Eichholz, den das Team-T-Weichs organisiert hatte.

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„Darf ich da gleich noch mal reiten?“

Pferdefreunde Isarbote - Oktober 2016

Trainingsturnier auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen
Der Spaß stand an erster Stelle – darin waren sich Reiter, Zuschauer, Richter und Helfer des Trainingsturniers am 23. Oktober auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen einig. Angeboten wurde ein vielseitiges Prüfungsprogramm für Anfänger bis zur Klasse L. Und alle hatten gute Laune – auch die Organisatoren vom Team-T-Weichs.

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Wie bei Mary Poppins

Pferdefreunde Isarbote - Mai 2016

Trainingsturnier am 30. April auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen
Als Anita, Karo und Steffi mit aufgespannten Regenschirmen in der Hand vorbeigaloppierten, stockte manch einem Zuschauer der Atem. Beim Trainingsturnier auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen zeigten die Reiter vor allem in der Geschicklichkeitsprüfung, zu welchen Leistungen man mit einem guten Vertrauensverhältnis fähig ist. Einig waren sich Zuschauer und Reiter darin, dass die gerittene Geschicklichkeitsprüfung das Highlight des Tages war. So meinte etwa Viki Rankel, die davor das E-Springen auf Diva mit der Wertnote 7,8 gewonnen hatte: „Das war selbst beim Zuschauen sehr lustig und ich glaube, wenn man da mitmacht, macht es noch mehr Spaß!“ Dem stimmte auch Agnes Schmid zu: „Das machte direkt Spaß zum Mitmachen.“

Agnes Schmid, die erst seit März 2016 beim Team T reitet, hat dort eigentlich nur mit dem Reiten begonnen, um bei Ausritten im schönen Dachauer Hinterland vom Alltagsstress abzuschalten. Das macht sie mittlerweile auch regelmäßig. Dennoch hat sich die Mutter von vier Kindern zu einem Start beim Trainingsturnier dazu hinreißen lassen – und war von der schönen Stimmung begeistert. Doch nicht nur für Einsteiger und Geschicklichkeitsfans war hier etwas geboten: Auch erfolgreiche Turnierreiter kamen hier auf ihre Kosten. So nahm auch Sophia Lobner aus Stachusried teil, die erst Anfang April auf dem Turnier am Gerblhof in Pellheim einen 2. Platz in der E-Dressur und einen achten Platz in der A-Dressur erritten hatte. Lobner gewann auf Rubinia die A-Dressur und wurde im E-Springen Zweite. Auch die Turnierreiterin lobt den Geschicklichkeitswettbewerb: „Es war sehr unterhaltsam und auch faszinierend, wie schwierig und abwechslungsreich man das gestalten kann! Die Teilnehmer ritten z.B. nicht einfach an einem Regenschirm vorbei, sondern galoppierten mit dem Schirm in der Hand auf dem Zirkel.“ Lobner freute sich aber auch über die langen und genauen Protokolle, mit denen Richterin Christina Boos die Ritte kommentiert hatte. „Solch ausführliche Protokolle sogar im Springreiten sind sehr selten. Ich finde es außerdem immer wieder schön, so herzlich beim Team T aufgenommen zu werden und willkommen zu sein. Wir waren in den Prüfungen zwar Konkurrenten, aber das habe ich kaum gemerkt, vielmehr sind alle ein Team gewesen, die sich den Erfolg gegenseitig absolut gegönnt haben.“

Dass im Team T viel Wert auf den Teamgedanken gelegt wird, zeigte sich beim gegenseitigen Mitfiebern und darin, dass wirklich jeder mitgeholfen hat. Wie wichtig Reitlehrerin Steffi Tonhauser die vielseitige Ausbildung ist, demonstrierte sie gleich selbst. Sie meisterte mit ihrer bis L-Dressur siegreichen Gema Nera die Aufgaben im Geschicklichkeitswettbewerb am schnellsten. Neben dem bereits beschriebenen Reiten mit aufgespanntem Regenschirm musste man dabei auch Sackhüpfen und dabei Bälle einsammeln, mit dem Besen einen Ball durch einen Slalom rollen und über ein Cavaletti balancieren. Knapp dahinter war Karo Kollmar mit Lehrpferd Maxima geritten: „Ich hatte hier super viel Spaß und bin jetzt super stolz auf Maxi. Denn wer hätte gedacht, dass wir mittlerweile mit einem aufgespannten Regenschirm in der Hand galoppieren und längs über eine Plane gehen können!“ Auch mit ihrem Zweitpferd Pablo war die Gymnasiastin sehr zufrieden. „Er lief so cool über den Dressurplatz, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Und dass ich mit ihm unsere erste E-Dressur sogar schon gegen Reiter gewonnen habe, die bereits auf offiziellen Turnieren platziert waren, hätte ich nie gedacht.“

In Zillhofen finden regelmäßig Trainingsturniere statt. Mehr darüber und über die Möglichkeit beim Team T reiten zu lernen, finden Sie unter www.team-t-weichs.de.

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Spaß ist eh das Wichtigste

Pferdefreunde Isarbote - März 2016

Karo über Reiten und den 19-jährigen Wallach Pablo
Die 14-jährige Karo Kollmar reitet seit einigen Wochen zu ihrer regulären Reitbeteiligung Maxima noch den 19-jährigen Wallach Pablo. Pferdefreunde.isarbote.de erklärt die Gymnasiastin, was sie an dem Fuchs so schätzt.

Karo: „Ich reite Pablo gerne, weil ich von ihm super viel lernen kann, was ich auch für das Reiten auf Maxi für mich mitnehmen kann. Außerdem ist Pablo ein super Pferd, weil er sich immer bemüht, mich zu verstehen. Ich hatte auf ihm noch nie Angst. Auch wenn ich jetzt im Frühjahr mit ihm auf dem Platz oder im Gelände reite, hatte ich noch nie das Gefühl, dass, falls er doch erschrecken würde, ich ihm nicht schnell wieder sagen könnte, dass da nichts ist und er ganz entspannt weiter laufen darf. Das mag ich übrigens insgesamt an ihm so gerne, dass er sich, auch wenn er mal etwas sieht, das ihm gefährlich scheint, er sich sehr an mir orientiert und danach sofort wieder entspannt ist. Er ist trotz seines Alters hellwach und nimmt mit großem Interesse viel wahr, das um ihn herum geschieht.

Im Unterricht hier im Team-T auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen habe ich das erste Mal das Gefühl, dass ich wirklich sinnvoll weiter komme, weil wir nun in den 1 1/2 Jahren, seit ich hier reite, auch meine Grundlagen verbessert haben. Wobei wir sehr an meinem Sitz gearbeitet haben. Dass der sich schon sehr verbessert hat, bestätigen mir nicht nur die anderen Mitglieder im Team-T. Auch meine Freundinnen haben das schon bemerkt und auf Turnieren bekomme ich hier schon bessere Noten. In der Reitschule, in der ich vorher geritten bin, war das leider so nebensächlich, dass außer "gerade sitzen!" und "Absätze tief!" nichts zum Sitz gesagt wurde. Noch dazu hatten wir an den beiden Aussagen nicht zielführend gearbeitet, ich habe mich lediglich völlig verspannt. Das habe ich leider erst gemerkt, als ich angefangen habe, die Maxima zu reiten, beziehungsweise als jemand das erkannt hat.

Außerdem habe ich hier im Team-T gelernt, das Reiten nur mit System funktioniert! Nun habe ich einen Plan, mit dem ich mich vorarbeiten kann. Natürlich war es auch vorher ein Ziel, mal in einer A-Dressur starten zu können. Doch jetzt weiß ich, dass es dafür ein Konzept braucht. Also werden wir in diesem Jahr das Ziel verfolgen, an ein paar Reiterwettbewerben teilzunehmen. Auch wenn im Training eventuell schon eine E-Dressur funktioniert, ist es, wie ich gelernt habe, immer schlauer, einen Turnierstart in einer niedrigeren Liga zu wagen.

Nicht nur im Bezug aufs Reiten selbst habe ich sehr viel gelernt. Besonders im Umgang mit dem Pferd vom Boden aus und auch in der Erziehung von Pferden habe ich in Steffis Bodenarbeitsstunden, Leitseilstunden und Spaziergängen super viel dazugelernt, was die Körpersprache dem Pferd eigentlich sagt und wie viele Signale man unbewusst gibt! Meine reiterlichen Ziele sind vor allem, ein entspanntes Pferd zu reiten, das Spaß an der Arbeit hat. Natürlich habe ich auch vor, Turniere zu bestreiten. Ja, ich bin der festen Überzeugung, dass ich diese Ziele im Team-T erreichen kann. Zuerst einmal, weil sich das ganze Konzept in unserem Team auf einen entspannten Umgang mit dem Pferd auslegt (viele Spaziergänge, Ausritte zum Ausgleich, Bodenarbeit als Gelassenheits- und Geschicklichkeitstraining, aber auch im Unterricht natürlich), aber auch, weil Steffi die Probleme, wegen deren ich mein Ziel vielleicht im Moment noch nicht erreiche, erkennt und mir hilft, zusammen einen Plan zu erstellen, wie wir das bewältigen. Zum anderen, weil Steffi selbst ja auch eine sehr erfahrene und erfolgreiche Turnierreiterin ist, die genau weiß, was am Wichtigsten ist und wie ich am Besten zu meinem ersten Turnierstart komme. Außerdem habe ich auch jetzt schon an den in Zillhofen angebotenen Trainingsturnieren teilgenommen, was natürlich eine super Übung ist, mal in einer Prüfungssituation zu reiten. Und zu guter Letzt, weil die Arbeit mit den Pferden mir hier einfach super viel Spaß macht und Spaß ja eh das Wichtigste ist!“

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Mit Plastikbällen zum entspannten Reiten

Pferdefreunde Isarbote - März 2016

Sitzschulung in der Reitanlage Eberl
Wenn jemand in einer Reithalle mit hochkonzentriertem Gesichtsausdruck auf dem Po über eine Matte „wandert“, ein anderer mit schmerzhaft verzerrtem Gesicht seinen Rücken über eine Blackroll bewegt und ein anderer Hampelmänner springt – dann sind nicht etwa Verrückte unterwegs oder es ist Fasching, nein, dann arbeiten die Reiter im Rahmen einer Sitzschulung an ihrer Beweglichkeit und Koordination.
Dafür war am 27. und 28. Februar Nadja Eichholz, Pferdewirtschaftsmeisterin und Bewegungstrainerin, zu Eckhardt Meyners, auf die den Pferdefreunden Dachau angeschlossene Reitanlage Eberl in Zillhofen-Weichs, gekommen. Und die Teilnehmer waren begeistert.

So stellte etwa Anja Seltmann, die seit 22 Jahren reitet und schon viele Jahre ein eigenes Pferd hatte, fest: „Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel man doch mit vergleichsweise einfachen Übungen erreichen kann: die eigene Beweglichkeit wird verbessert, der Sitz lockerer, die Hilfen feiner und am Ende das Pferd zufriedener, mein Rücken dankt es mir auch – was will man mehr!“

Die 14-jährige Karo Kollmar hat bereits zum zweiten Mal an einem derartigen Bewegungstraining teilgenommen. Sie reitet seit eineinhalb Jahren in Zillhofen auf den Pferden Maxima und seit kurzem auch auf Pablo. Karo hat mit beiden Pferden am Bewegungstraining teilgenommen. „Ich habe gemerkt, dass es beim Reiten der beiden Pferde ein paar Unterschiede gibt. So hatte ich zum Beispiel den Eindruck, auf Pablo besser in der Bewegung zu sitzen. Allerdings habe ich auch gemerkt, dass ich auf beiden Pferden die gleichen Fehler mache, die sich dabei allerdings in ihrer Ausprägung unterscheiden.“ Beeindruckt war die Gymnasiastin vor allem davon, welche „Riesen Auswirkungen kleine Übungen aufs Reiten haben können“. So saß sie zum Beispiel nach der Katzenbuckel-Hohlkreuz-Übung beim Aussitzen viel gerader auf dem Pferd. Bei dieser Übung kniet man im Vierfüssler-Stand, der Kopf hängt entspannt nach unten und man drückt den Rücken erst soweit es geht ins Hohlkreuz und schnellt dann so schnell und soweit es geht in den Katzenbuckel. Gute Auswirkungen erzielte die Bewegungstrainerin Eichholz bei Karo auch mit dem Einsatz von Franklin-Bällen, die sie während des Reitens unter ihre Oberarme klemmte. Auch als sie danach ohne die Bälle ritt, waren Karos Hände gerader und lockerer. Das gefiel auch den beiden Pferden, die dadurch viel entspannter liefen und sich mehr ins Vorwärts-Abwärts dehnten. Eine Übung, an der die 14-Jährige schon seit einigen Monaten hinarbeitet, klappte damit scheinbar mühelos. „Das hat mich mal wieder von dem Nutzen eines solchen Sitzkurses überzeugt. Und ich habe mich bereits für den nächsten Kurs Ende November angemeldet“, betont Karo Kollmar.

Und auch schon für Kinder ist das Training von Vorteil. Die achtjährige Julie Lammich stellte fest, dass sie nach den Übungen die Unbeschwertheit im Sattel genoss. Dafür sorgten Übungen wie während des Reitens Bälle fangen und werfen, am Boden Hampelmänner machen und auf dem Pferd aufstehen und zählen.

Wie begeistert die Teilnehmer sind, zeigt, dass für den nächsten Lehrgang mit Bewegungstrainerin Nadja Eichholz am 26. und 27. November bereits fünf Anmeldungen vorliegen. Auf der Reitanlage Eberl ist generell viel geboten.

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Alle waren fit

Pferdefreunde Isarbote - März 2016

Reitabzeichenprüfung auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen.
Aufregung herrschte am Valentinstag auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen. Schon um sechs Uhr morgens war der Parkplatz voll, weil die vielen emsigen Helfer den Springparcours, das Dressurviereck und den Parcours für die Bodenarbeit aufbauten. Außerdem galt es die Pferde schön herzurichten. Der Grund: Es fanden Abzeichenprüfungen statt.
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Neun Sprünge über einen Meter Höhe meisterte Miriam von Westphalen auf ihrer Cato problemlos. Auch in der anschließenden A-Dressur erhielt das Paar eine ansprechende Note. Besonders beeindruckt war Richter Johann Speth hier im Prüfungsteil Fitness. Miri zeigte hier verschiedene Übungen unter anderem legte sie sich auf den Rücken und ließ dabei einen Ball um ihre Hüfte kreiseln, wobei sie das Becken immer wieder anheben musste. Dadurch kräftigte sie ihre Rumpfmuskulatur, was beim Reiten von Vorteil ist. Schließlich will man dem Pferd nicht in den Rücken fallen. „Gratuliere, ich habe selten jemand gesehen, der so fit ist“, meinte Speth im Anschluss und übergab das RA 4.

Zum RA 5 waren Jennifer Wagner, Jesica Aliendro, Kristin Fichtmüller, Simon Kautschor, Viktoria Rankel und Sophia Lobner angetreten. Alle meisterten die sechs Sprünge auf E-Niveau souverän und zeigten damit, dass sich Leistung und hartes Training im Vorfeld gelohnt haben. Auch in der E-Dressur und beim Reiten ohne Bügel zeigten den Richtern Sabine Winterling und Johann Speth, dass sie sich gut vorbereitet hatten.

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Besonders beeindruckten die sechs Reiter ebenso wie die Kandidaten für den Basispass Karolin Kollmar, Jennifer Wagner, Veronika Aliendro, Jesica Aliendro, Malin Fichtmüller, Kristin Fichtmüller, Bianca Wagner und die Teilnehmerin des Longierabzeichens Klasse 5 Kerstin Brader mit ihren Fähigkeiten in der Bodenarbeit. So gingen sie mit ihren Pferden über Folien, konnten mit Pferd in der Hand Schirme aufspannen und zusammenklappen sowie mit dem Pferd an der Hand Volten und Slalom traben.

Auch in der Theorie überzeugten diese Teilnehmer sowie Miriam von Westphalen (RA 4), Bianca Wagner (Reitabzeichen 7), Sandra Janssen (Reitabzeichen 9), Julie Lammich (Reitabzeichen 10) und Ida Steiner (Reitabzeichen 10). Sie wussten wie man ein Pferd möglichst risikofrei führt und hält, wie man es pflegt und welche Bedürfnisse das ehemalige Steppentier hat. Sogar die achtjährige Julie, die ihr Lehrpferd Olexis zwar am liebsten mit nach Hause nehmen würde, konnte begründen warum ein Pferd in einem Reitstall glücklicher ist als in der heimischen Garage. Und darauf, dass es dem Sportpartner gut geht kommt es ja schließlich an!

Die Reitanlage Eberl ist den Pferdefreunden Dachau angeschlossen. Jedes Jahr im Winter finden hier Abzeichenkurse statt. Außerdem ist auf Privat- und vier Lehrpferden das ganze Jahr über qualitativ hochwertiger Unterricht möglich.

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Panik vor Plastiktüten

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt - Oktober 2015

Die meisten Unfälle mit Pferden ereignen sich beim Umgang mit dem Tier und nicht beim Reiten. Häufig wird als Unfallursache das unvorhersehbare Verhalten des Pferdes genannt. Kenntnisse über typische Verhaltensweisen sowie über Ansprüche und Bedürfnisse des Pferdes sind daher wichtige Voraussetzungen, um Unfälle zu vermeiden. Die Reaktion eines Pferdes hängt mit seinem Verhalten als Steppen-, Flucht- und Herdentier sowie mit seiner Sinneswahrnehmung zusammen.

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Der Haflinger ist schön!

BAYERNS PFERDE - April 2015

Da waren sich die Haflingerfreunde, die Anfang Februar in Tann erstmals tagten, einig: Es hapert immer noch an der richtigen Vermarktung.

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Auf dem Bauch den Rücken lockern

BAYERNS PFERDE - April 2015

Schwitzende Teilnehmer, entspannte Pferde – das sah man am 21. und 22. Februar auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen. Die Reiter absolvierten unter Anleitung von Bewegungstrainerin Nadja Eichholz Übungen, nach denen sie geschmeidiger auf ihren Pferden saßen – Beckenlockerung auf einem Stuhl mit beweglicher Sitzfläche, Lockerung von Muskelverspannungen mit der „Black Roll“ oder Fußmassage mit harten Bällen.

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Regenschirme, Luftballons und Planen

BAYERNS PFERDE - März 2015

Auf einem Bein hüpfen und dabei alles über die Ausbildungsskala hersagen, was einem einfällt, Luftballons von einem Ständer zum anderen transportieren und Hufeisen auf einen schmalen Teppich werfen – derlei war beim geführten Geschicklichkeitswettbewerb gefordert.

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Abzeichenprüfungen in Zillhofen

BAYERNS PFERDE - März 2015

Am 7. Februar führten die Pferdefreunde Dachau auf der Reitanlage Eberl Zillhofen bei den Richtern Johann Speth und Michael Schmid Abzeichenprüfungen durch.

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Becken lockern

BAYERNS PFERDE - Januar 2015

„Wahnsinn, war das wieder toll!“, freut sich Sandra Paul nach ihrer Stunde bei Bewegungstrainerin Nadja Eichholz. Diese war am letzten Novemberwochenende auf der Reitanlage Zillhofen zu Gast.

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Fragen und Antworten aus BAYERNS PFERDE

BAYERNS PFERDE - Januar 2015

„Warum heißt der Panikhaken „Panikhaken“?“

„Warum nennt man das Mächtigkeitsspringen auch SB-Springen?“

„Warum bildet der erste Reiter die „Tête“ der Abteilung?“

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Reine Nervensache: Leckerli transportieren

BAYERNS PFERDE - Juni 2014

Reges Treiben herrschte am 12. April auf der Reitanlage Eberl in Zillhofen. Das der Gedanke eines stallinternen Trainingsturniers gut ankommt zeigte sich auch darin, dass diesmal mit 31 Starts mehr als doppelt so viele Startplätze wahrgenommen wurden wie das letzte Mal.

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